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PSSST! PSSST! “NÜRNBERG AKTIV GEGEN LÄRM”

Bei der Lärmaktionsplanung der Stadt Nürnberg können Sie Vorschläge zur Lärmreduzierung abgeben und die Vorschläge der anderen Teilnehmenden bewerten. Im Anschluss daran entwickelt die Stadt Nürnberg Maßnahmen, die ebenfalls auf der Plattform “Nürnberg aktiv gegen Lärm” zur Bewertung und Diskussion gestellt werden. Hier geht’s zum Lärmaktionsplan www.nuernberg-aktiv-gegen-laerm.de



Neujahrsessen der SPD Gostenhof

Am Sonntagmittag, den 8. Januar 2012 trafen sich im Palais Schaumburg Sozis der SPD-Ortsvereine Johannis und Gostenhof zum gemeinsamen Neujahrsessen. Nach einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2011 durch den Vorsitzenden der SPD Gostenhof Manuel Tomé Amenedo entwickelten sich zahlreiche Gespräche über die verschiedensten Stadtteilthemen. Alle waren sich beim Ziel einig: auch 2012 wird die SPD für die Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner aktiv sein.



Hier geht’s zum Download der Dezember-Ausgabe unseres Kuriers für Gostenhof und Kleinweidenmühle. Ältere Ausgaben können in unserem Archiv heruntergeladen werden.



“Frei von Furcht in Deutschland leben – kein Platz für Rechtsextremismus”

Die “Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg” ruft anlässlich der aktuellen Ereignisse am Samstag,  den 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, zu einer Gedenkveranstaltung um 17 Uhr in der Straße der Menschenrechte auf.

Unter dem Motto “Frei von Furcht in Deutschland leben – kein Platz für Rechtsextremismus” rufen wir auf der Opfer rechter Gewalt zu gedenken und mit Lichterketten an die Menschenrechte als normative und moralische Grundlage für eine Welt ohne Rassismus und Diskriminierung einzutreten.   Aufruf gegen Rechts herunterladen  >>



Nürnberg – Stadt des Friedens und der Menschenrechte?

Podiumsdiskussion vom 8. November im Nachbarschaftshaus Gostenhof

Auf die Eröffnung der Straße der Menschenrechte und die jährliche Verleihung des Menschenrechtspreises der Stadt Nürnberg verweisend, begleitet die Stadt ihren Namen gerne mit dem Zusatz „Stadt des Friedens und der Menschenrechte“. Doch wie sieht der Alltag außerhalb dieser besonderen Anlässe aus? Insbesondere stellt sich die Frage, wie die Stadt diesem Anspruch gerecht werden kann, wenn gleichzeitig die Flüchtlingssituation in Nürnberg keine rosige ist. (weiter…)



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