Deutschland hat ein modernes, leistungsfähiges Gesundheitswesen. Unser Ziel ist, dass es für alle bezahlbar bleibt. Deshalb sorgen wir dafür, dass die Gesundheitskosten stabil bleiben. Arbeitnehmer und Unternehmen dürfen nicht weiter einseitig durch steigende Versicherungsbeiträge belastet werden, wenn wir den Aufschwung stützen und Arbeitsplätze sichern wollen. Unsere Gesundheitspolitik ist richtig. Das zeigt die Zwischenbilanz nach 100 Tagen Gesundheitsreform.

Die Beiträge sinken

Bereits im ersten Halbjahr 2004 zahlen 38 Prozent der rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten niedrigere Beiträge. Im Laufe des Jahres wird der durchschnittliche Beitragssatz zur Krankenversicherung unter 14% sinken.

Mehr Wettbewerb bringt Preisvorteile

Wir haben für mehr Wettbewerb im Gesundheitssystem gesorgt, z.B. durch die Erlaubnis des Versandhandels mit Arzneimitteln. Auch zwischen den Krankenkassen gibt es mehr Wettbewerb. Immer mehr Kassen gewähren Rabatte bei gesundheitsbewusstem Verhalten.

Kostenbewusstes Verhalten wird gefördert

Wir setzen auf kostenbewusstes Verhalten der Versicherten. Die Zahl der Arztbesuche ist in den ersten Monaten deutlich zurückgegangen. Die Arzneimittelausgaben sind im ersten Quartal um rd. 1 Milliarde Euro gesunken.

Niemand wird überlastet

Keiner zahlt mehr als 2% (chronisch Kranke 1%) seines Bruttojahreseinkommens zusätzlich für Arzneien, Praxisgebühr etc. Bei einigen schweren Erkrankungen dürfen weiterhin auch nichtverschreibungspflichtige Medikamente verordnet werden (z. B. Aspirin bei der Nachbehandlung von Herzinfarkten).

Bezahlbare Gesundheit für alle!

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