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Gostenhofer SPD analysiert Fahrgastaufkommen der Buslinie 34

Der SPD-Ortsverein Gostenhof engagiert sich seit vielen Jahren für eine bessere Anbindung rund um Kontumazgarten und Deutschherrnstraße. Zuletzt brachte der Ortsverein eine geänderte Linienführung der Buslinie 34 ins Gespräch, die lediglich auf ihrem Kurs vom Plärrer nach Johannis über Kontumazgarten und Deutschherrnstraße geführt werden sollte.

„Da die VAG stets die Fahrgastzahlen der Bushaltestellen in Fahrtrichtung Johannis an der Fürther Straße als Gegenargument anbringt, haben wir uns vor Ort selbst ein Bild gemacht“, so der Vorsitzende des Ortsvereins Manuel Tome?? Amenedo. Am 1. Oktober stellten sich am Nachmittag Mitglieder des Ortsvereins an die Bushaltestelle Gostenhof-West in Fahrtrichtung Johannis und befragten die Fahrgäste, die einstiegen, von wo sie gekommen seien. „Das Ergebnis ist eindeutig“, resümiert Tome?? Amenedo: „In den zwei Stunden, die wir vor Ort waren, kamen durchschnittlich 75 % der Fahrgäste aus der U-Bahn. Diese hätten genauso gut bereits am Plärrer in den Bus einsteigen können, da für die überwältigende Mehrheit ihr Fahrziel in Johannis lag und somit bei unserer vorgeschlagenen Linienänderung keinen Nachteil erfahren hätten.“ Als Aussteigepunkt wird die Haltestelle kaum frequentiert, stellten die Genossinnen und Genossen fest.

„Das Argument der VAG bezüglich der Fahrgastzahlen können wir so nicht bestätigen“ stellt Heinz-Claude Aemmer, stellvertretender Vorsitzender der Gostenhofer SPD, zusammenfassend fest. „Klar ist unsere Befragung weder repräsentativ noch wissenschaftlich fundiert, jedoch sind die Zahlen eindeutig und untermauern in keinster Weise die Darstellung der VAG.“ Die Gostenhofer SPD fühlt sich daher bestätigt, weiter für eine geänderte Linienführung einzutreten.

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