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Gostenhofer SPD plädiert für Erhalt des Spielplatzes Imhoffstraße

Der SPD-Ortsverein Gostenhof lehnt eine Schließung des Kleinkinder-Spielplatzes in der Imhoffstraße ab. Diese war diskutiert worden, nachdem Drogenabhängige den Platz immer wieder frequentiert hatten.

Die Gostenhofer Genossinnen und Genossen lehnen eine Schließung ab und haben sich über die Situation vor Ort informiert. Ergebnis dieses Besuchs war der Vorschlag, den Spielplatz abends und nachts besser zu beleuchten. „Der Spielplatz liegt in der Nacht total im Dunkeln und ist dadurch sehr schlecht einsehbar.“, erläutert Manuel Tome?? Amenedo, Vorsitzender der SPD Gostenhof. „Durch das Anbringen einer Beleuchtung, die die Anwohner nicht blendet, sondern lediglich der Ausleuchtung des Spielplatzes dienen soll, wird dieser gut einsehbar und lädt nicht zum Verweilen im Dunkeln ein“, ist sich Tome?? Amenedo sicher.

„Wir sind deshalb an unsere Stadträtinnen Eva Bär und Yasemin Yilmaz herangetreten und haben Bürgermeister Christian Vogel auf diese Situation aufmerksam gemacht. Die Rückmeldungen, die wir bisher von SÖR, in dessen Aufgabenbereich dies fallen würde, vernommen haben, stimmen uns zuversichtlich, dass hier zeitnah eine unserem Vorschlag entsprechende Lösung gefunden wird.“, führt der Vorsitzende aus. „Es kann nicht sein, dass die verfehlte CSU-Drogenpolitik, unter anderem die Ablehnung von Drogenkonsumräumen, nun dazu führen soll, dass Kinderspielplätze abgebaut werden. Wir fordern daher – unabhängig von diesem konkreten Fall – die CSU-Landesregierung auf, ihre Blockade gegen solche Räume aufzugeben.“, appelliert Manuel Tome?? Amenedo.

Die SPD Gostenhof weist darauf hin, dass auch in anderen öffentlichen Bereichen Handlungsbedarf herrscht. So sind in Gostenhof z. B. der Jamnitzerplatz und der Veit-Stoß-Platz nachts ebenfalls unzureichend bis gar nicht beleuchtet. „Hier muss ebenfalls etwas gemacht werden“, fordert Manuel Tome?? Amenedo.

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